Abbildung einer Kirschblüte

Die Kirsche

Kirschbäume (Prunus avium) zählen zu den Rosengewächsen und werden in wilde und kultivierte Formen unterteilt.

Heute werden je nach Geschmack und Farbe der Früchte zwischen Süß- und Sauerkirschen unterschieden. Sie wächst bevorzugt in Wäldern mit einem hohen Bestand an Eichen und Buchen, wo sie an halbschattigen Standorten an Waldrändern, im dichten Gebüsch oder bei Hecken am besten gedeiht. Wilde Kirschbäume sind in unterschiedlichen Höhenstufen von bis zu zweitausend Metern Höhe anzutreffen.

Kirschbäume sind winterkahl, können zwischen zehn und zwanzig Meter hoch werden und entwickeln eine runde und weit verzweigte Baumkrone. Die duftig weißen oder hellrosa Blüten erscheinen im April oder im Mai und sind ca. drei Zentimetern groß. Erst mit dem Ende der Blüte entwickeln sich auch die dunkelgrünen und spitz-ovalen Blätter, die einen unregelmäßig gesägten Rand besitzen und sich im Herbst auffallend tiefrot färben. Die Steinfrüchte sind meist im Juni oder Juli voll ausgereift.

Das Fruchtfleisch ist je nach Sorte süß, sauer oder leicht bitter im Geschmack. Kirschen sind äußerst nährstoffreich und werden roh ebenso gerne verzehrt wie als Kompott, Marmelade und in verschiedenen Süßigkeiten. Das rötliche Holz der Kirsche wird zudem für die Herstellung kostbarer Möbel verwendet.

 

FRAGE:

Was hat die Kirsche mit Tante Barbara zu tun?

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